Schon als junges Mädchen liebte sie es, jede Woche ihr Puppenhaus neu einzurichten. Über Umwege und mehrere Praktika im künstlerischen Bereich entdeckte sie die Raumgestaltung für sich.
Nach Auslandsaufenthalten in Frankreich und England studierte sie Kunstgeschichte und Interior Design und hat sich auf Wohnraumgestaltung spezialisiert. Sie unterstützt mit ihrer Arbeit innovative Produkte junger Designer und lässt sich vor allem von ihren Reisen zu neuen Entwürfen und inspirieren.
Lena freut sich besonders auf die Zusammenarbeit mit den Teilnehmenden des Instituts für Interior Design und darauf, sie auf ihrem kreativen Weg zu begleiten und in ihrer gestalterischen Entwicklung zu unterstützen.
Motto:
„Den Stil verbessern, das heißt den Gedanken verbessern.“ Friedrich Nietzsche
Ich hatte schon immer ein Faible für schöne Räume und dafür, wie Farben, Licht und Materialien unsere Stimmung beeinflussen und irgendwann war klar: Das ist mehr als nur ein Hobby! So bin ich tiefer ins Interior Design eingetaucht, und seitdem kann ich mir nichts anderes mehr vorstellen.
Ganz ehrlich? Ich liebe es, andere auf ihrem kreativen Weg zu begleiten. Es macht mir riesigen Spaß, zu sehen, wie Teilnehmende mit jedem Modul sicherer werden – und am Ende stolz auf ihre eigenen Projekte sind. Diese Entwicklung mitzuerleben ist einfach das Schönste an dieser Tätigkeit.
Neugier, Geduld und ein gutes Auge für Proportionen und Farben. Interior Design bedeutet nicht nur, Räume schön zu machen – sondern sie wirklich zu verstehen. Und wer bereit ist, immer wieder Neues zu entdecken, hat in diesem Beruf die besten Karten.
Ich liebe Projekte, die eine Geschichte erzählen – zum Beispiel die Umgestaltung eines alten Bauernhauses in ein helles, modernes Zuhause mit viel Seele. Oder kleine Stadtwohnungen, bei denen jeder Quadratmeter zählt. Es ist unglaublich spannend, mit Licht, Farben und Materialien zu spielen, um Atmosphäre zu schaffen.
Mir ist wichtig, dass du ein gutes Gefühl für Farbkonzepte, Raumaufteilung und Proportionen entwickelst. Und dass du lernst, deine Ideen professionell zu präsentieren – mit Moodboards, Skizzen oder 3D-Visualisierungen. Das ist am Anfang vielleicht ungewohnt, aber mit jedem Modul wächst du ein Stück weiter.
Ich liebe natürliche Materialien, klare Formen und warme Farben – ein Mix aus Modern und Cozy. Inspiration finde ich wirklich überall: auf Reisen, in Hotels, in der Natur oder einfach beim Stöbern durch kleine Einrichtungsläden. Manchmal reicht schon ein Lichtspiel an einer Wand, um eine ganze Idee zu starten.
Ich bewundere Designerinnen wie Ilse Crawford, weil sie Räume schafft, in denen man sich sofort wohlfühlt – nichts wirkt überinszeniert, alles hat Seele.
Auch freue ich mich jedes Mal, wenn wir – oder unser internationales Team – unsere IFI Absolventinnen und Absolventen vorstellen. Es gibt so viele inspirierende Geschichten, die dort erzählt werden! Sie bestärken mich immer wieder darin, Teil des Instituts zu sein und als Tutorin diese großartigen angehenden Designerinnen und Designer auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.
Es macht einfach unglaublich viel Spaß, angehende Designerinnen und Designer auf ihrem Weg zu begleiten. Besonders spannend finde ich, die ganz unterschiedlichen Gründe zu hören, warum Teilnehmende den Kurs beginnen. Manche möchten ihr eigenes Zuhause umgestalten, andere bereiten sich auf ein späteres Studium vor oder wollen einfach mal ins Interior Design reinschnuppern. Und wieder andere nutzen den Kurs als ersten Schritt in die Selbstständigkeit.
Jede Geschichte ist anders – und genau das macht meine Arbeit so abwechslungsreich und inspirierend!
Mach dir keinen Stress – nimm dir Zeit, genieße den Prozess und hab Spaß am Lernen. Interior Design ist ein kreativer Weg, kein Wettlauf. Und ganz wichtig: Stell Fragen, wann immer du welche hast. Niemand erwartet Perfektion – nur Begeisterung und Neugier!